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LebensmittelPakete:

Corona hat die Welt, in der wir leben, vollkommen auf den Kopf gestellt. Nichts ist mehr so, wie wir es kennen. Wir müssen uns neu arrangieren. Liebe bedeutet nicht mehr, sich zu umarmen, sondern Abstand zu halten. Wir leben isoliert und doch rücken wir näher zusammen. Und nur wenn wir zusammenhalten und gemeinsam durchhalten, haben wir eine Chance, unsere Welt wieder so zu erleben, wie wir sie kennen.

Corona betrifft uns alle – ausnahmslos! Es hat uns vor Augen geführt, dass wir alle – so unterschiedlich wir auch sein mögen – eines gemeinsam haben: wir alle sind Menschen und Bewohner dieses Planeten. Corona macht vor keiner Grenze halt, Glaube oder Nationalität sind ihm völlig egal. Es unterscheidet nicht zwischen arm und reich.

Aber die armen Regionen dieser Erde trifft es besonders hart. Können Sie sich vorstellen, dass Sie sich nicht mehr um Ihre Familie kümmern können, weil Sie aufgrund des Verlusts Ihrer Arbeit kein Einkommen mehr haben? Es gibt keine staatlichen Hilfen, wie bei uns, mit denen Sie zumindest eine Grundsicherung haben. Nein, sie hätten gar kein Geld mehr. Sie können nicht einmal mehr Lebensmittel für Ihre Kinder kaufen. Genau dieses Drama spielt sich gerade in der Region Iringa, Tansania ab. Die Menschen dort sind es gewohnt, ein sehr bescheidenes Leben zu leben. Sie hatten nie viel zum Leben, jetzt aber haben sie gar nichts mehr. Das Virus ist in Tansania angekommen. Täglich erreichen uns Hilferufe. Die Menschen sind schier verzweifelt.

Dabei sprechen wir noch nicht einmal vom maroden Gesundheitssystem, das mit dieser Epidemie komplett überfordert ist und gar nicht die medizinischen Voraussetzungen erfüllt, um den Menschen dort die Behandlung zukommen lassen zu können, wie wir sie hier in unseren westlichen Ländern erhalten. Die düstere Prognose ist, dass an den Folgen von Corona Millionen von Menschen sterben werden – nicht an Corona, sondern an den Folgen: am HUNGER!!

Leider sind auch wir nicht in der Lage, diese Probleme zu lösen, aber wir können und wollen nicht einfach hier sitzen und zusehen, wie diese Katastrophe Iringa überrollt. Wir müssen einfach etwas für die Ärmsten der Armen in der Region Iringa tun, damit sie zumindest die Chance haben, in der Zeit mit und nach Corona zu überleben.

Unser Plan lautet wie folgt:

Wir geben Lebensmittelpakete aus. IOP Tansania wird zum Verteilungspunkt. Die Mitarbeiter von IOP werden diese Pakete mit nahrhaften Produkten zusammenstellen. Der IOP kennt das Umfeld vor Ort genau und weiß auch, welche Menschen in Not sind. Er wird dafür sorgen, dass diese Menschen ein Lebensmittelpaket erhalten.

Ein Lebensmittelpaket enthält Reis, Bohnen, Maisstärke, Tee, Öl, Bananen, getrockneten Fisch, frisches Gemüse aus der Region und Seife. Die Kosten für dieses Paket betragen 50,00 Euro. Mit einem solchen Paket kann eine Familie mit 6 Personen ungefähr einen Monat lang leben.

Allerdings können wir diese Pakete nicht allein finanzieren und sind auf jede Hilfe angewiesen, die wir bekommen können. Darum richten wir uns heute an Sie, liebe Sponsoren, an Ihre Familie, Ihre Kollegen, Freunde, Bekannte, wen immer Sie kennen, und bitten um eine einmalige Spende an den IOP Germany e.V.

Wir sind uns bewusst, dass gerade jetzt eine Flut von Spendenaufrufen durch die Medien geht, einfach weil Corona keinen Unterschied macht, wen es infiziert. Der Unterschied aber zwischen uns hier und den Menschen dort, in den ärmsten Regionen dieser Welt, existiert sehr wohl und ist riesengroß.

Die Höhe der Spende spielt überhaupt keine Rolle – jeder Euro hilft. Natürlich können Sie auch jederzeit ein komplettes Lebensmittelpaket spenden. Es wäre nur einfach großartig, wenn Sie uns bei unserer Aktion für die Grundversorgung der Menschen in der Region Iringa in irgendeiner Weise unterstützen würden.

Unsere Bankkontonummer lautet DE04 3245 0000 1030 1407 66
Kontoinhaber IOP Germany e.V.
Verwendungszweck: Lebensmittelpaket IOP

Wir danken Ihnen aus tiefstem Herzen für Ihre Unterstützung.

 

KlokGroep und Stiho sponsoren IOP Germany

Durch digitale Einkäufe von der KlokGroep bei Stiho konnten genügend Treuepunkte eingespart werden, um “unseren” Jos Jansen von Ohr zu Ohr zum Lächeln zu bringen. Koen Oskam und Bram Beuker übergaben Jos Jansen im Auftrag von Stiho eine beträchtliche Menge an Werkzeugen. Wie im letzten Jahr wird Jos auch in diesem Jahr den Familien in Tansania das Geschenk geben.

Sehr viel lieben Dank!!

 

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Übergabe werkzeugen

 

Interview Berit Skaare

Interview mit Berit Skaare (Gründerin des IOP) in der Washington Timer Herald. Sehr interessante Geschichte. Berit zeigt deutlich, was die Philosophie von IOP ist. Klicken Sie auf den Link, um den Artikel zu lesen. Washington Timer Herald Article Jan 2020 (1)

 

Kalkarer Bruderschaften spenden gemeinsam für IOP

Eine bis ins Mittelalter reichende Tradition haben die dem Mühlenverein angeschlossenen vier Kalkarer Bruderschaften St. Antonius, St. Giorgi, St. Jakobus und St. Sebastianus. Tradion hat auch die alljährliche Vergabe eine gemeinnützige, karitative oder bedürftige Organisation. Im Rahmen des Mühlenstammtisches erhielt jetzt die Klever Hilfsorganisation IOP Germany eine 2000 Euro-Spende aus den Händen der Kapitäne und Leutnante der Kalkarer Bruderschaften überreicht. IOP Germany wurde wegen seines überzeugenden Hilfskonzepts zur Unterstützung und Ausbildung von Kindern und Waisen sowie mittellosen Müttern in Ilula/Tansania für die diesjährige Verwendung der gemeinsamen Spende ausgewählt.

Wirklich wunderbar!!! Sehr vielen dank an der Kalkarer Bruderschaften 🤗

2000 Euro-Spende

 

 

 

 

 

 

Wild Giant Safari’s

Wir sind mit Yahaya Mkilindi in Kontakt gekommen. Er ist der Gründer von Wild Giant Safaris (WGS) in Moshi, Tansania. Moshi liegt am Fuße des Kilimanjaro. Sie organisieren Safaris in verschiedenen Ländern Afrikas, nicht nur in Tansania. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.wildgiantsafaris.com/

Yahaya will etwas “Gutes” für sein eigenes Volk und Land tun. Er hat uns im Internet gefunden und ist von unserem Projekt beeindruckt. Er möchte das IOP Germany unterstützen. Von jeder über “WGS” von Sponsoren des IOP Germany gebuchten Safari-Reise (ab 4 Nächten) werden 100 Euro an das IOP Germany gespendet. Dies gilt nicht nur für aktive Sponsoren, sondern auch für alle Freunde, Bekannten und Familienmitglieder, um einen größtmöglichen Nutzen für IOP Germany zu erzielen. Bei Interesse wenden Sie sich an “WGS”.

Für Freiwillige, die zum IOP Tansania gehen und anschließend auftanken möchten, um alle Erlebnisse und Erfahrungen auf der schönen Insel Sansibar zu verarbeiten, bieten Sie die Möglichkeit an um ein Hotel zum Selbstkostenpreis zu buchen. Bei Interesse wenden Sie sich an “WGS”.

IOP Certificate of appreciation

Der IOP Tansania hat uns mit einer Auszeichnung bedacht, die wir für die Unterstützung von (verwaisten) Kinder erhalten haben, was uns natürlich sehr ehrt und freut. Aber ohne Ihre finanzielle Unterstützung hätten wir dieses nie erreicht. Sie sind sozusagen der Sonnenschein, ohne den unser Wachstum nicht möglich wäre. Und darum können wir uns nicht genug bei Ihnen bedanken.

 

Kinder tanzen für Kinder

Die Aufführung der Kinder tanzen für Kinder vom vergangenen Mai war ein voller Erfolg. Es war eine Freude, die Kinder tanzen zu sehen. Das Thema war Goldmarie, Pechmarie. Der Erlös aus dem Ticketverkauf ging an drei verschiedene Ziele. Wir haben einen Betrag von € 2.200,00  erhalten. Mit einem Wort FANTASTISCH. Vielen Dank !!!
und ein besonderer Dank geht an Elke Welz-Jansen und Katja Unkrig. Sie haben uns das ermöglicht !!!

 

 

 

Joseph Beuys Gesamtschule 🤗

Die Joseph Beuys Gesamtschule in Kleve hat zwei eigene Patenkinder aufgenommen. Nämlich den Zwillingsschwestern Groly und Glady Maluli,  engagiert sich die Schule nicht nur für das Gesamtprojekt in Tansania, sondern unterstützt die Mädchen direkt mit Geldern, die zum einen für Glady über das Bistroteam der Schule und zum anderen für Groly über den Erlös der von Schülern gesammelten Pfandflaschen generiert wird. Für dieses wunderbare Engagement danken wir allen Beteiligten sehr. Und … wer weiß, welche anderen Aktionen gestartet werden.

Clivia Gruppe  🤗

Die Clivia Gruppe in Kleve bietet Dienstleistungen für ältere und pflegebedürftige Menschen zuhause und stationär. Auch dieses Unternehmen hat zwei eigene Patenkinder aufgenommen. Vielen Dank an die Clivia Gruppe!

Zevens Stiftung 🤗

Die Zevens Stiftung in Kleve unterstützt gemeinnützige Organisationen. Nachdem wir mit dieser Stiftung in Kontakt getreten sind, hat sie sich bereit erklärt, 10 Patenkinder in ihre Stiftung mit aufzunehmen! Darüber hinaus haben wir die Zusage erhalten, dass sie auch die Häuser sponsern werden, die wir für die jungen Mütter anmieten möchten. Wirklich Super! Vielen Dank an die Zevens Stiftung!

Silla & Charles

Auch privat gibt es wunderbare Neuigkeiten! Unser eigenes und erstes Patenkind Silla hat geheiratet! Silla lernten wir 2013 bei unserem ersten Besuch in Tansania kennen. Sie hatte mit 17 Jahren gerade angefangen, sich in Daressalam zur Montessori-Lehrerin ausbilden zu lassen, als sich ihr damaliger Sponsor zurückzog. Ein herber Rückschlag für Silla. Vielleicht war es Schicksal, dass sich unsere Wege damals kreuzten. Wir nahmen sie als Patenkind unter unsere Fittiche und konnten ihr so die Weiterführung ihrer Ausbildung ermöglichen. Zwei Jahre später hielt sie ihr Abschlusszeugnis in den Händen und arbeitete danach als Lehrerin für den IOP Tansania. Der IOP Tansania unterhält mehrere Privatschulen, darunter auch den Sollerud-Kindergarten, in dem Silla bis vor kurzem beschäftigt war.

Silla & Charles

Letztes Jahr im Dezember heiratete sie Charles Kahimbi, ebenfalls Lehrer an der Secondary School. Silla ist in die Heimatstadt ihres Mannes Charles nach Tabora gezogen und hat uns erzählt, dass sie dort wieder zu Schule geht, um sich weiter ausbilden zu lassen. Wenn Silla auch diese Ausbildung erfolgreich beendet, darf sie in Zukunft auch an Grundschulen als Lehrerin arbeiten. Ihr großer Traum ist es, irgendwann eine eigene Schule zu gründen. DAS IST UNSERE MOTIVATION. Dafür machen wir weiter und halten an unserer Sache fest. Für Menschen wie Silla, die den Kreislauf der Armut durchbrechen konnte, weil sie die Chance auf eine Ausbildung bekam.